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Die Krabben!  

   

Termine  

Termine 2018

Vorstandssitzung 14.09.
Vorstandssitzung 02.11.
Trainerversammlung 07.11.
Vorstandssitzung 28.12.

 

   

   

Frauen: Todesfelde/Leezen – HSG Holstein (Sbd., 18 Uhr)

Die Kielerinnen stehen vor einer schweren Saison. „Wir suchen noch unsere Form sowie das frühere Selbstbewusstsein“, sagt HolKro-Coach Andre Böhrensen nach zwei Heimniederlagen, die auch der kurzen Vorbereitungsphase und der schlechten Trainingsbeteiligung geschuldet sind. Von Stammkräften wie Rieka Thal, Thabea Kautz oder Farina Mohn darf mehr Qualität erwartet werden. Momentan zeigt nur Holsteins neues Duo Jette Stegmann/Mandy Schrader Oberliga-Reife. Caro Stechow (Lungenentzündung) und Lisa Lorenz (Urlaub) fehlen. rok

Frauen:Holstein/Kronshagen – TSVAltenholz25:31(14:17)


Fast 120 Zuschauer verfolgten das harte, aber faire Nachbarschaftsduell, in dem es acht Zeitstrafenhagelte.Mitbärenstarken Aktionen nebst sechs Torenforcierte Maria Ranft die frühe Führung der athletischeren Altenholzerinnen, ehe sie sich ohne Fremdverschulden verletzte und mit einem Verdacht auf Mittelfußbruch ausschied (24.). Fortan kamen die Kielerinnen besser ins Spiel und konnten dank Regisseurin Jette Stegmann und Rückraum-Akteurin Mandy Schrader verkürzen. Doch wenn Holstein halbwegs auf Tuchfühlung war, vergaben die Krabben ihre großen Chance zum Anschlusstreffer. Und letztlich war das Altenholzer Wolfsrudel um Kapitänin Katja Ohm einfach bissiger. Kreisläuferin Helena Thielmann überzeugte defensiv wie offensiv auf ganzer Linie. Für Jessica Krass (Grippe geschwächt) ins kalte Oberligawasser geworfen, schwamm sich Nachwuchs-Torhüterin Annika Andresen schnell frei und parierte freie Bälle, Tempogegenstöße oder mehrere Siebenmeter, wodurch sie letztlich sogar zur Matchwinnerin avancierte. „Wir waren heute halt besser“, resümierte der zufriedene TSVA-Coach Henning Berger. Trainerkollege Andre Böhrensen gratulierte neidlos: „Herzliche Glückwünsche zu zwei völlig verdienten Punkten.“ rok

Holstein/Kronshagen – Altenholz (So., 17 Uhr)

Eine ernüchternde 21:32-Heimniederlage spiegelte vor Wochenfrist wider, warum der AMTV Hamburg gefühlt zwei Nummern zu groß war. Selbstkritische Krabben geloben zeitnah Besserung. „Wir sind bald wieder salonfähig“, beteuert HSG-Trainer Andre Böhrensen. Befreundete Altenholzerinnen kommen gerade recht, um sich sportlich zu rehabilitieren. Zuletzt schon im doppelten Sinn schmerzhaft vermisst, scheint jedoch weiter fraglich zu sein, ob Holsteins bärenstarkes Spielmacherinnen-Duo Jette Stegmann (Schleudertrauma nach Verkehrsunfall während des Kripo-Dienstes) und Thabea Kautz (Verdacht auf Nasenbein-Fraktur) überhaupt Regie führen können. Flügelflitzerin Hannah Averbeck (Grippe genesen) liebäugelt mit ihrem Comeback. Das gegnerische Wolfsrudel aus dem eigenen Revier zu vertreiben, gelingt nur, wenn mehr Kampfkraft in die Waagschale geworfen wird. „Wir sind zwar alle heiß, müssen uns aber kollektiv noch weiter steigern“, weiß Andre Böhrensen. rok

HSG Holstein Kiel/Kronshagen – AMTV Hamburg 21:32 (11:15)

Klassischer Fehlstart für Holstein. Ersatzgeschwächte Krabben wurden vom Vorjahresvizemeister AMTV nach sämtlichen Regeln der Kunst vernascht. Ohne Flügelflitzerin Hannah Averbeck (erkrankt) und Regisseurin Jette Stegmann (beruflich bedingt), schied zudem mit Thabea Kautz auch Spielmacherin Nummer zwei früh im Zweikampf (Nasen-Blessur) verletzt aus. Nichtsdestotrotz ließen verkrampft agierende Kielerinnen defensiv wie offensiv viele Wünsche offen. Der kleine Kader kann keine Ausrede sein. Zur Normalform fand niemand. Torjägerin Rieka Thal traf zwar zehnmal, aber genauso oft den Hamburger Block. „Mir fehlen die Worte“, sagte HolKro-Trainer Andre Böhrensen. Ein Blick Richtung Anzeigetafel sprach Bände. „Wir kennen unsere Baustellen, wollen aber noch nicht gleich alles verteufeln.“   rok

   

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