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ATSV Stockelsdorf – HSG Holstein 33:24 (17:11)

Schwach angefangen, stark nachgelassen und hoch verloren. Für die Krabben gab es in Stockelsdorf nichts zu holen. „Zehn Minuten ging unser Plan auf. Die 6:0-Abwehr war griffig, doch in der Chancenverwertung hakte es. Eigentlich müssen wir mit vier Toren führen“, haderte Krabben-Coach Thorsten Möller. Bis zum 11:11 (25.) blieben die Kielerinnen dran, leisteten sich zu viele Fehlwürfe. Bis zur Halbzeit enteilte der ATSV mit einem 6:0-Lauf auf 17:11. Vier weitere torlose Minuten der Krabben sorgten für die 20:11-Vorentscheidung. „Vorne war das absolut gruselig und katastrophal. Es gibt nichts Positives“, konstatierte Möller nach der Pleite.

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