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HSG HolKro – ATSV Stockelsdorf 37:32 (16:19)

„19 Gegentore vor der Halbzeit sind zu viel. 21 geworfene Tore nach der Halbzeit waren allerdings eine Hausnummer. Auch wenn wir noch etwas liegen lassen haben, waren wir deutlich konsequenter beim Abschluss als zuletzt“, freute sich Krabben-Coach Thore Schläger über den ersten Sieg des Kalenderjahres, der der HSG frische Luft im Abstiegskampf zuführte. Die Wende brachte Wattenbek-Rückkehrerin Annika Heinrichsen. Als sie kam, stellte der ATSV auf eine 5:1-Deckung um, die zwar Heinrichsen aus dem Spiel nahm, den restlichen Krabben aber jede Menge Platz bescherte. Spielmacherin Mandy Schrader nutzte geschickt die Räume, so dass nach dem 16:19-Halbzeitrückstand noch ein ungefährdeter Heimsieg heraussprang.
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