HSG Holstein Kiel/Kronshagen – TSV Altenholz 24:31 (10:16)

„Uns mangelte es in der Abwehr sowohl als an Konzentration als auch an Aggressivität. Wir haben früh den Anschluss verloren. Deswegen ist Altenholz der verdiente Sieger“, sagte HSG-Coach Thorsten Möller nach der Derbyniederlage. Im Vergleich zur Pokalschlappe gegen die Krabben erwischten die Altenholzer einen blendenden Start, zogen schnell auf 11:4 (17.) davon. Beim 6:15 (23.) drohte der HSG ein Debakel. Nina Lyke und Maria Ranft (beide acht Tore) trafen wie sie wollten. Auch die Umstellung der Krabben-Abwehr von einer 6:0 auf eine 5:1-Formation fruchtete nicht. Zudem gewann die Altenholzerin Annika Andresen das Torhüterduell. „Wir haben letztlich die Niederlage in Grenzen gehalten“, konstatierte Möller. Der Altenholzer Coach Henning Berger sagte: „Der Siegeswille war heute spürbar. Wir haben uns, ohne in Gefahr zu geraten, für die Pokalniederlage revanchiert.“

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