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SG Bergedorf – HSG HolKro 28:25 (15:16)

„Es fehlte überall ein Quäntchen“, diagnostizierte HSG-Coach Thorsten Möller nach der aus seiner Sicht „unnötigen Niederlage“. Zunächst fehlte es den Krabben in der Abwehr an der nötigen Aggressivität. Nach zwölf Minuten sah sich die HSG einem 5:9-Rückstand gegenüber. Prompt wurde mit einem Time-out durch Möller der Missstand behoben. Die Krabben steigerten sich, gingen mit einer 16:15-Führung in die Kabine, erhöhten gar auf 19:16 (40.). Dann begann der Schlendrian in der Offensive. Es mangelte ohne die kurzfristig verhinderte Spielmacherin Mandy Schrader und Farina Mohn an Kreativität. Die Trefferquote sank. Bergedorf drehte das Spiel mit einem 5:0-Lauf zum 20:16 und kaufte den Krabben fortan mit einer härteren Gangart den Schneid ab, um letztlich ungefährdet mit 28:25 zu gewinnen. jpw

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